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LH München BP1947

LH München Knorr-Bremse (1990 – 2009)

LH München
Knorr-Bremse
(1990 – 2009) 
  • Hilden|Wohnhofplan

Im Rahmen eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbes mit vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren sollte für das Gelände der ehemaligen Albert-Schweitzer-Schule in Hilden ein Wohnquartier entwickelt werden.

Vier Wohnhöfe überschaubarer Größe schaffen die Grundlage
für intakte generationenübergreifende Nachbarschaften.

Jeweils 4 Gebäude, die durch ein System von Laubengängen und Pergolen miteinander verbunden sind, umschliessen einen halböffentlichen Hof, in dem sich das Leben aller Altersgruppen dieses Wohnhofes abspielt. Ergänzend bieten grosse Terrassen auf Höhe der Laubengänge weitere Möglichkeiten für vielfältige und individuelle gemeinsame Nutzungen.

Durch modulare Typologien lassen sich innerhalb der Wohnhöfe unterschiedliche, an die Nachfrage angepasste, lebendige Wohnungsmischungen erzeugen.

Ausloberin:
Stadt Hilden
Am Rathaus 1
40721 Hilden
Flächengröße: 32.564 m2
Datum des Preisgerichts:
01.06.2012
Wettbewerb nach RPW 2008

Am Oberwiesenfeld

Neuaubing Westkreuz|Vorbereitende Untersuchung und ISEK „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“

Leistungsumfang Dragomir Stadtpl.
Stadt- und Landschaftsplanung;
Projektkoordiantion aller Fachplaner
Öffentlichkeitsbeteiligung
Moderation

Leistungsumfang ISR, Prof. Vossen:
Lokale Ökonomie

Flächengröße: 350 ha

Auftragsgeber: MGS,
Referat für Stadtplanung und Bauordnung,

Bearbeitungszeitraum:
2011 - 2013

Im Auftrag der MGS Münchner Gesellschaft für Stadtsaneirung mbH und dem Planungsreferat der LH München wurde unser Büro zusammen mit dem ISR, institut für Stadt und Regionalplanung, Prof. Dr. Vossen und dem Büro Michael Angelsberger, Verkehrsplanung sowie Dr. Wilhelm, Denkmalschutz mit der Erstellung eines ISEK für die Stadtviertel Neuaubing Westkreuz beauftragt. Das ISEK wurde in enger Zusammenarbeit mit dem BÜro GEM und der Erstellung eines Energeileitplans durchgeführt. Unser Büro hat hierbei die Federführung für alle Fachbereiche übernommen.

Aufbauend auf einer ausführlichen Bestandsaufnahme wurde im deduktiven Prozess eine querschnittsbezogen Analyse unter integration aller Fachbereiche erstellt. Hierbei spielte neben den verkehrlichen und ökonomischen Aspekten insbesonders die Auseinadersetzung

mit der historischen Entwicklung und den vorhandenen Denkmälern und Ensembels eine große Rolle.

Die Möglichkeiten der zukünftige Energeiversogrung u.a. alternaitve Energiequellen sowie das Sanierungspotential des Gebäudebestandes war intergaler Bestandteil des ISEK. Auf dieser Basis wurden intergierte Entwicklungsziele und Maßnahmen für deren Umsetzung erarbeitet, sowei die Kosten - und Finanzierungstabelle udn vorschlage zu Umgirff und Satzung des Sanierungsgebites erarbeitet.

Über eine frühzeitige und kontinuierliche Öffentlichkeitbeteiligung in Form von Werkstätten, Stadtteilbüro, Briefkasten und einer Homepage wurden die Bürgerinnen und Bürger intensiv über den Planungsprozess informiert und aktiv eingebunden.